Über uns


Wie kommt man eigentlich dazu professionell das Crêpes-Backen zu betreiben ?

 
Wir hatten schon immer eine Vorliebe für dieses  kulinarische Highlight.
Es kam der Gedanke auf, das doch mal selbst den Leuten bei einem Fest anzubieten.
(Und nicht nur zu Hause unter Freunden).
Der zeichnerische Entwurf für einen kleinen Crêpeswagen, welchen man an das
Fahrrad hängen kann, war bald gemacht.
Gebaut wurde dieser von Sylvias Vater, einem begnadeten Metallbauer. Der Wagen sah
ein wenig aus wie ein kleiner Eiswagen, nur eben mit zwei heissen Crêpesplatten.

 

Mit viel Probieren und Abwiegen verschiedener Mengen an Mehl, Eiern, Milch
und anderen kleinen Zutaten entstand dann die erste Teigmischung.
Mit dem Ergebnis waren wir zufrieden. Der erste Termin (ein Bürgerfest) stand bereits fest
und wir konnten diesen ersten Event mit Erfolg bestreiten. Wir waren wirklich aufgeregt, ob
 ja alles passen würde. Am Ende des Festes standen wir mit tiefen Augenringen und
stressbeladenen Gesichtern um 2.00 Uhr morgens in der Küche und konnten unseren Erfolg feiern.

 

Es ging dann weiter mit einem Zelt, weiterem kleinen Verkaufszelt, unserem ersten
großen Verkaufswagen im Mittelalterstil, dann dem zweiten Verkaufswagen
und zwei Jahre später unserem dritten Wagen.
Wir kämpften Jahr für Jahr um mehr Termine, schrieben endlos Bewerbungen bei Veran-
staltern und bauten nach und nach das Veranstaltungsspektrum aus.
Wir hatten natürlich auch viele Tiefschläge hinnehmen müssen, doch nun blicken wir
auf über 15 Jahre Erfahrung mit unserem Crêpes-Geschäft zurück.

Und es macht uns immer noch so viel Spaß wie am Anfang.